Der Wasservitalisierer
nach Georges Lakhovsky

Infos zum Thema Wasservitaliserer/ Wasserstrukturierer

SteinZeitTV: interview mit Arthur Tränkle über Wasserstrukturierer


Wasservitalisierer - Erfahrungen aus der Arztpraxis


Tesla und die Intelligente Zellen - Wasservitalisierer 


Tesla meets Schumann Frequenz - Wasservitalisierer 


Video "Messung des Wasserstrukturierers / Wasserenergetisierer / Wasservitalisierer aus Russland durch das Institut Brand mit dem Timewaver" 


Wasservitalisierer - Arthur Tränkle im Interview mit Norbert Brakenwagen

 

Erfahrungsberichte mit dem Wasservitalisierer aus Russland nach G. Lakhovsky

 


Warum heilt hochfrequente Strahlung?

Historische Information zu den Grundlagen von Nikola Tesla und Georges Lakhovsky

Nikola Tesla hat schon in den 1920 er Jahren festgestellt, dass hochfrequente Strahlung heilen kann, als er mit verschiedenen Konstruktionen seiner Tesla-Spule experimentierte. Je nach Frequenz und Energiedichte konnte er verschiedene physiologische Effekte feststellen. Nicola Tesla vermutete, dass der menschliche Körper wie ein Kondensator arbeitet und in der Lage sei, elektrische Energie zu akkumulieren. 

Schnell entstanden kleine Manufakturen die begannen, die einfach konstruierte Tesla-Spule als Hochfrequenz-Heilapparate, oder auch Violet-Wand genannt, zu produzieren. In kleinen Köfferchen wurde eine Primärspule verbaut. Hinzu kommen ein Folienkondensator und ein an die Spule montierter Unterbrecher. Der Unterbrecher arbeitet als Wagnerscher Hammer und ist das eigentliche Herzstück des Apparates. Durch seine strukturlosen Blitze sorgt er für die Transformation zu einer extrem breitbandigen Hochfrequenz-Strahlung. Als Beispiel für hochfrequente Reizstromgeräte sei hier der früher eingesetzte Saneta HF-Heilapparat erwähnt. Diese Hochfrequenz unterscheidet diese alten Geräte von modernen Hochfrequenz-Heilapparaten. Der göttliche Funke wird hier durch elektronische Bauelemente ersetzt. Das macht die Strahlung konstant und reduziert die Bandbreite auf einen genau begrenzten Abschnitt im Frequenzspektrum. Es wird von diesen Geräten schmalbandigen Hochfrequenz-Strahlung für bestimmte Organe und Körperbereiche abgegeben, die mit den entsprechenden Frequenzen in Resonanz gehen. Georges Lakhovsky entwickelte ein auf Strahlungsenergie einer Tesla-Spule aufbauendes eigenes System. Bei mikroskopischen Beobachtungen von Amöben, entdeckte er deren Reaktionen auf elektrische Felder. Das war die Basis für seine Überlegungen zu Energiepotenzialen in Zellen und deren Bedeutung für das menschliche Immunsystem. Da jede Zelle einen Schwingkreis darstellt, entwickelte er eine breitbandige Hochfrequenz-Antenne mit einer Vielzahl sich verkleinernder Schwingkreise. Die Antenne strahlt breitbandige hochfrequente Strahlung und der davor sitzende Organismus nimmt diese Energie in seinem körpereigenen Schwingkreis auf. Lakhovskys Apparatur wurde in Pariser Hospitälern an hoffnungslosen Krebsfällen eingesetzt, mit großem Erfolg. Protokollarisch und fotografisch sind die Erfolge seiner Heilbehandlung dokumentiert. Alle Hochfrequenz-Heilapparate folgen dem Prinzip, das die hochfrequente Strahlung über eine kleine, mit einem Gas oder Vakuum versehene Glas-Elektrode über die Haut in den Körper eindringen kann. Die Behandlung erfolgt partiell und kleinflächig. Eine große Antenne könnte in einem sehr viel stärkerem Maße und vor allem sehr großflächig seine heilenden Strahlen versenden. Der menschliche Körper ist in der Lage, natürlicherweise Hochfrequenz-Energie zu akkumulieren. Ein gesunder Organismus ist in der Lage, diese Energien wie auch Sonnenlicht nutzbringend zu verwenden. 

Der Mensch erzeugt selbst in verschieden Schlafzuständen bestimmte Frequenzen in seinem Gehirn und erzeugt so als Schöpferwesen eigene Schwingungsfrequenzen auch für bestimmte Erholungszustände: Gamma-Gehirnwellen, Beta-Gehirnwellen, Alpha-Gehirnwellen, Theta-Gehirnwellen und Delta-Gehirnwellen. Wird ein Teil dieser menschlichen Frequenzen in eine nach dem Goldenen Schnitt ausgelegte Antennenschnecke gegeben, kann das menschliche Gehirn beeinflusst werden. Am inneren Ende der Antenneschnecke wird eine Hochfrequenz-Quelle angeschlossen. Das äußere Ende wird mit einer Kugel abgeschlossen, die eine spontane elektrische Blitzentladung verhindert. Die größeren Bögen der Antenne lösen gleichzeitig auch die langsamsten Schwingungen aus. Sie sind besonders geeignet für verspannte Muskelgruppen oder Gelenke, die kleineren Bögen im Inneren der Antenne sind wirksamer bei oberflächlichen Behandlungen. Die Hochfrequenzen helfen dem Organismus, Lebensenergien zu akkumulieren und sich so in die Lage zu versetzen, Krankheiten und Entzündungen erfolgreich zu bekämpfen. 

Neben der künstlich erzeugten Hochfrequenzstrahlung interessierte sich Lakhovsky auch für die natürliche Strahlung und deren Wirkung auf Organismen. In aufwändigen Tests entdeckte er, dass bereits eine einfache Kupferschlaufe um eine kranke Pflanze heilt und die Pflanze selbst groß und kräftig werden lässt. In unzähligen Experimenten mit den verschiedensten Umgebungen und Pflanzen konnte dieser Effekt reproduziert werden.

Quelle: NEXUS Magazin 03.2011

 
 
 
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